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Idee und Sinn dieses Forums
Nabelschnur-Stammzellen: Die Lösung von Krankheiten (?) Icon_minitime106.10.17 11:48 von Roland Börck
Idee und Sinn dieses Forums

Wissens(v)ermittlung, Querdenken, Weiterhelfen.

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Kannst du mich verstehen?
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2010 wurde dieses Forum von mir gegründet. Ziel war und ist, über den Tellerrand zu schauen und Informationen zur Verfügung zu stellen, die nicht in den gängigen Medien zu erhalten sind. Eigene Erfahrungen und eigenes Wissen werden angeboten sowie Informationen von anderen Menschen, die etwas herausgefunden haben.

Was haben Business + Social und Spirit miteinander zu tun?

Auf den ersten Blick sind es voneinander unabhängige Ebenen. Tatsächlich ist es aber so, dass diese Bereiche häufig miteinander zu …

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Identität und Inhalte
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Identität und Inhalte


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Vorhang auf ...
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Wer ist white Haus?

Eine Unternehmung. Privat initiiert.

Für wen gelten die Angebote?

Für Menschen, die etwas unternehmen wollen, damit es ihnen (wirtschaftlich) besser geht. Somit für Gründer, Unternehmer und Privatpersonen.

Was bedeutet der Name white Haus?

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Bleibt white Haus immer neutral und unabhängig?

white Haus ist durch eigene Mittel auf die Beine gestellt worden. Es gibt keine fremden Gesellschafter und das bleibt auch so.

Das ist der derzeitige Stand der Entwicklung:



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Leistungen und Konditionen
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Leistungen + Konditionen

Wissen muss kostenfrei sein. Deshalb die Portale mit den Themen-Informationen. Nur die praktische Umsetzung als Unterstützung darf etwas kosten.

Bevor es zu einer Zusammenarbeit kommt, werden meist diese 2 Fragen gestellt:

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Die Antworten beider Fragen hängen vom Umfang und der Komplexität der Aufgabenstellung ab. Deshalb die ausführliche Konditionstabelle.

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Aufgabenerfüllung + Kalkulation
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Es gibt mehrere Möglichkeiten, wie eine gewünschte Leistung honoriert wird. Auf der Basis eines Zeit-Honorars hängt die Kondition davon ab, ob es …

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Einbringen und Mitwirken
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Einbringen und Mitwirken

Lesen ist einfacher als sich einzubringen. Sich trauen, einen hilfreichen, weiterbringenden Beitrag einzustellen, hat was.

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Roland Börck

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 Nabelschnur-Stammzellen: Die Lösung von Krankheiten (?)

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Roland Börck

Roland Börck

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BeitragThema: Nabelschnur-Stammzellen: Die Lösung von Krankheiten (?)   Nabelschnur-Stammzellen: Die Lösung von Krankheiten (?) Icon_minitime110.02.12 13:37

Hallo,

sollte es je gelingen, ganze Organe nachzuzüchten, Hirnschäden zu beheben oder Querschnittsgelähmte zu heilen, dann mit Stammzellen, darüber herrscht Einigkeit unter Forschern. Während seriöse Mediziner in streng kontrollierten Studien neue Therapien erproben, mach(t)en andere bereits Kasse. Auch in Düsseldorf und Köln agierte fast zwei Jahre lang solch ein Unternehmen. Das XCell-Center lockte rund 3.500 Patienten – meist unheilbar Kranke und schwerstbehinderte Kinder – mit wissenschaftlich haltlosen Versprechen in die Klinik.

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©AndreaDamm/pixelio.de

Es wurde Kasse gemacht

Zu Preisen von 7.545 bis 26.000 Euro pro Behandlung bekamen Patienten dort Stammzellen aus dem Knochenmark ihres Beckens entnommen, die dann ins Gehirn oder Rückenmark zurückgespritzt wurden. Weil einige der Operationen Komplikationen hervorriefen und ein Kind nach der Behandlung starb, ermittelte daraufhin die Staatsanwaltschaft Düsseldorf. Eine Untersagungsverfügung der Bezirksregierung legte 2011 den Betrieb lahm, kurz darauf meldete XCell Insolvenz an.

Das universelle Reparatur-Set

Millionen Kranke in aller Welt hoffen auf Stammzelltherapien: Wie ein universelles Reparatur-Set des Körpers könnten sie eines Tages zerstörtes Gewebe wieder aufbauen – seien es infarktgeschädigte Herzmuskel oder Nervenzellen im Hirn nach einem Schlaganfall. Doch während seriöse Forscher gerade erst erproben, an welchen Stellen des Körpers die Therapie überhaupt anschlägt, versprechen über 100 Unternehmen weltweit längst sensationelle Heilungschancen und schlagen Kapital aus der Hoffnung Schwerkranker. Was sie verschweigen: Ihre Verfahren sind völlig experimentell, die Wirkung ist unbelegt, und in manchen Fällen sind die Behandlungen sogar lebensgefährlich.

Stammzellen aus der Nabelschnur

Seit der Europäische Gerichtshof im vergangenen Herbst die Patentierung von embryonalen Stammzellen verbot, fehlt für Biotechnik- und Pharmaunternehmen jeglicher Anreiz, daraus marktfähige Therapien zu entwickeln. Kurz darauf gab der US-Stammzellpionier Geron sein Forschungsprogramm mit embryonalen Stammzellen auf und entließ ein Drittel der gut 180 Mitarbeiter. Die junge Branche hatte damit ihre Speerspitze verloren.

Profiteure dieser Wende sind jene Forscher und Unternehmen, die seit Jahren auf die Zellen aus der Nabelschnur setzen. Die gehören zwar zu den sogenannten adulten Stammzellen, die nicht alle Gewebe bilden können. Tatsächlich aber, belegen aktuelle Forschungen, scheinen sich die neuen Hoffnungsträger weit besser für medizinische Zwecke zu eignen als die bisher genutzten adulten Zellen, wie sie etwa aus dem Knochenmark gewonnen werden.

Stammzellen aus der Nabelschnur einzufrieren galt lange als Hokuspokus. Doch nun belegen Studien, wie gut sich diese Zellen für medizinische Therapien eignen. Sie könnten künftig dabei helfen, Arthrose, Leukämie und Infarkte zu bekämpfen.

Das Geschäft boomt

Das Geschäft mit Stammzellen aus der Nabelschnur boomt weltweit. Ob Frauenarztpraxis, Geburtsvorbereitungskurs oder Baby-Ausstatter – überall werden künftige Eltern mit Prospekten privater Stammzellbanken bombardiert. Das Einfrieren und Lagern des Nabelschnurbluts kostet je nach Anbieter knapp 300 bis fast 3.000 Euro: Beim Schnäppchenpreis kommen je Monat sechs Euro Gebühr hinzu, das Luxusangebot beinhaltet neben zusätzlichen Genchecks 25 Jahre kostenlose Lagerung.

Die Hoffnung dahinter: Bis dem eigenen Kind einmal etwas fehlt, könnten die Forscher in der Lage sein, mit Stammzellen – die dann aus ihrem Kälte-Tiefschlaf geweckt würden – den Schaden zu reparieren. Von der Hornhaut eines blinden Auges bis zu defekten Organen wie Herz, Niere oder Leber soll nahezu jedes Organ oder Gewebe einmal aus Stammzellen nachgezüchtet werden können.

Das könnte ein Hoffnungsschimmer für viele Menschen werden – wenn es seriös entwickelt und rechtlich einwandfrei angeboten wird.

Roland Börck


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