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Weshalb white Haus UG & Co. KG i. Gr. noch in der Vorbereitung ist
18.01.19 20:05 von Roland Börck
Weshalb white Haus UG & Co. KG i. Gr. noch in der Vorbereitung ist


©Birgit H./Pixelio.de

Der lange Einzel-Weg

Aus einem Einzelunternehmen eine bundesweit agierende Firma zu kreieren, erfordert eine sorgsame Vorbereitung. Die Organisationsstruktur mit dem Honorierungs-System muss ebenso erstellt werden, wie das Marketing im Netz und auf Papier.

Um das alles zu erstellen, kann Mensch eine Spezialisten-Mannschaft anheuern, die so um die 12-15 Personen bestehen muss, damit alle Bereiche einschließlich Juristerei, Steuerberatung, Dialog-Marketing, Suchmaschinen-Wissen, Textgestaltung, Bild-Komposition und Co. abgedeckt sind. Ich hatte einmal überschlagen, wie teuer das werden würde und kam auf 1 Million Euro. Die hatte ich nicht zur Verfügung.

Erfreulicherweise. Denn hätte ich es in Auftrag gegeben, wäre es mir nicht möglich gewesen, die Erfahrungs- und Weiterentwicklungswerte mitzubekommen, zu verarbeiten und umzusetzen..

Die Möglichkeit der Gesellschafter und Mitstreiter

Die zweite Möglichkeit war, Gesellschafter an Bord zu nehmen, die entweder mit Kapital und / oder mit eigenem Sachverstand einsteigen. Allerdings hatte diese Variante den entscheidenden Nachteil, dass viele Gesellschafteranteile abzugeben wären. Dies wollte ich nicht, denn nach meiner Kalkulation wird white Haus UG & Co. KG sehr profitabel werden. Der Überschuss wird übrigens nicht in Häuser, Autos und Boote verballert, sondern in die Aus- und Weiterbildung von jungen und erwachsenen Menschen investiert. Das Konzept dafür habe ich bereits erstellt. Ist fertig.

Die nächste Variante war, Mitstreiter zu suchen, die sich an der Entwicklung beteiligen. Interesse an den zu erwarteten, monetären Ergebnissen war vorhanden, aber vorher arbeiten, ohne dafür gleich Geld zu erhalten? Da waren sie alle schnell weg.

Also blieb mir nur der Weg, alles alleine zu bewerkstelligen. Das war nicht nur ein großer Berg von Arbeit, sondern es benötigte vor allem viel Zeit. Es wurde mehr, als von mir gehofft. 2009 hatte ich den ersten Businessplan erstellt, der im Verlaufe der Zeit immer umfangreicher und komplexer wurde. Nicht zuletzt deshalb, weil ich immer neu Ideen entwickelte, die ins Netz und auf Papier gebracht werden mussten.

Ein Beispiel: Ich habe vor, dass die geplanten 150 bundesweiten Geschäftsstellen auch gleichzeitig kleine Businesscenter für Gründer und kleine Unternehmen sind. Deshalb musste ich mir erst einmal einen Marktüberblick verschaffen, mir verschiedene Modelle vor Ort ansehen und eine zusätzliche Kalkulation erstellen. Die Geschäftsunterlagen mussten vorbereitet werden, ebenso der Internet-Auftritt. Allein das hat richtig viel Zeit in Anspruch genommen. Machte aber Sinn.

Die Pilot-Phase

Damit das ganze System überhaupt …

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Idee und Sinn dieses Forums
06.10.17 11:48 von Roland Börck
Idee und Sinn dieses Forums

Wissens(v)ermittlung, Querdenken, Weiterhelfen.


Kannst du mich verstehen?
©JenaFoto24.de/pixelio.de

2010 wurde dieses Forum von mir gegründet. Ziel war und ist, über den Tellerrand zu schauen und Informationen zur Verfügung zu stellen, die nicht in den gängigen Medien zu erhalten sind. Eigene Erfahrungen und eigenes Wissen werden angeboten sowie Informationen von anderen Menschen, die etwas herausgefunden haben.

Was haben Business + Social und Spirit miteinander zu tun?

Auf den ersten Blick sind es voneinander unabhängige Ebenen. Tatsächlich ist es aber so, dass diese Bereiche häufig miteinander zu tun haben. So denken zum Beispiel viele Menschen aus dem Business, dass sie mit dem Kopf entscheiden. Tatsächlich werden die meisten Entscheidungen unbewusst getroffen und rational erklärt. Und im Privaten spielt die Aufmerksamkeit eine ebenso große Rolle wie die Fähigkeit des aktiven Zuhörens. So ist es zu den unterschiedlichen Rubriken unter einem Dach gekommen.

Roland Börck

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 Tippfehler-Domain als (illegale) Werbeeinnahme

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AutorNachricht
Roland Börck

Roland Börck

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BeitragThema: Tippfehler-Domain als (illegale) Werbeeinnahme   26.03.13 17:17

Hallo,

es reicht ein kleiner Tippfehler aus und Internetnutzer landen auf Seiten, wo sie gar nicht hinwollten. Abzocker nutzen das aus für Werbung oder kriminelle Machenschaften.


©AngelaParszyk/pixelio.de

Jeder Klick bringt Werbeeinnahmen

Fast vorprogrammiert ist das Vertippen bei der Internetadresse der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz mit der Domain www.vz-rlp.de. Schließlich ist die Buchstabenfolge „pl“ geläufiger als „lp“. Wer also aus Versehen www.vz-rpl.de eingibt, landet auf einer Website, die auf den ersten Blick eine Seite einer Verbraucherzentrale sein könnte. Mit Stichworten wie Verbraucherschutz Online, Baufinanzierung, Geldanlage, Rauchmelder und Mahnverfahren.

Es zeigt sich erst beim zweiten Hinsehen, hier geht es ausschließlich um Werbung. Verbraucher, die eigentlich nach einer unabhängigen Beratung gesucht haben, landen unversehens bei Links von Banken, Versicherungen und anderen gewerblichen Anbietern. Das Motiv solcher Online-Trittbrettfahrer: Jeder Klick irritierter Kunden beschert ihnen Werbeeinnahmen.

Die Karibik als Domainfabrik

Die Ltd. ist in diesem Geschäft beliebt: Der Betreiber der Website www.vz-rpl.de ist eine Firma mit Namen „Integral Assets Ltd.“, die laut dem Ländercode KN in Saint Kitts and Nevis, einer Inselgruppe in der Karibik, ansässig ist. Diese Firma unterhält jede Menge weiterer Nachahmer- und Tippfehler-Domains: www. nivea-baby.de beispielsweise oder studievz.de. Insgesamt hat das Unternehmen aus der Karibik derzeit 3203 weiterer Domains für sich gebucht, sagt das Domaintool www.domaintool.com.

Die Trittbrettfahrer der Verbraucherzentralen

„Immer wieder erleben wir es, dass Trittbrettfahrer den Namen der Verbraucherzentrale für ihre Zwecke missbrauchen“, erklärt Christian Gollner, Rechtsexperte bei der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz. „Der Höhepunkt ist bislang eine Internet-Seite, die das Layout der Seiten der Verbraucherzentralen fast vollständig identisch abbildet.“

Doch dagegen vorzugehen, hält Gollner für ein aussichtsloses Unterfangen: „Die Hintermänner solcher Seiten verstecken sich meist im Ausland und machen sich unerreichbar.“ Und selbst wenn es gelingen sollte, das Betreiben einer Seite zu untersagen, bringt das nach Gollners Einschätzung wenig: „Solche Unternehmen werden nach kurzem Namenswechsel wieder in derselben Sache aktiv.“

Typosquatter: Die Domain-Besetzer

Tippfehler-Domains werden auch gerne als Typosquatting bezeichnet. Squatter meint im Englischen Hausbesetzer. Aufs Internet übertragen sind Typosquatter also Domain-Besetzer. Dahinter verbergen sich meist unseriöse Website-Betreiber, die mithilfe von Tippfehler-Domains Kunden anderer Adressen ködern, um Werbung oder unerwünschte Inhalte wie Pornografie zu verbreiten.

Webadressen bekannter Firmen bringen es auf eine erstaunliche Anzahl registrierter Tippfehler-Domains. Bei Amazon sind es 50, bei Microsoft 80. Große Firmen mit gut besuchten Internetauftritten gehen deswegen dazu über, Fehler-Adressen mit hoher Vertipp-Wahrscheinlichkeit von vorneherein selbst zu besetzen, um Missbrauch zu vermeiden. In den meisten Fällen werden Surfer über Tippfehler-Domains „nur“ auf Werbeseiten ohne weitere Inhalte gelenkt. Es können aber auch Pornografie-Seiten sein.

Das sagt das Recht dazu

Das Marken-, Namens- und Wettbewerbsrecht bietet Ansatzpunkte, um gegen das Geschäftsmodell „Tippfehler-Domain“ vorzugehen. In Betracht kommt unter Umständen auch, dass die Denic, die zentrale Registrierungsstelle für alle .de-Domains, in die Pflicht genommen wird. Das wir allerdings nach Angaben der Wettbewerbszentrale in Bad Homburg nicht von allen Gerichten so gesehen.

Markenrecht: Wenn die Webadresse die Bezeichnung einer eingetragenen Marke enthält, riskieren Nachahmer-Domains Abmahnungen oder einen Markenrechtsstreit den der Markeninhaber führen kann.

Namensrecht: Auch das Namensrecht bildet eine rechtliche Grundlage, um Online-Trittbrettfahrer abzuschütteln. Beim Namensrecht nach § 12 BGB gelten allerdings besondere Regeln, weshalb je nach Einzelfall entschieden werden muss.

Wettbewerbsrecht: Per Tippfehler-Domain Kunden eines anderen Unternehmens abzufangen, kann als Behinderungswettbewerb und damit als eine unlautere geschäftliche Handlung gewertet werden. Das regelt § 4 des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG): „Unlauter handelt insbesondere, wer Mitbewerber gezielt behindert“, heißt es dort unter Nummer 10. Unter Umständen riskieren Betreiber von Nachahmer-Domains also eine Abmahnung der Wettbewerbszentrale oder von Mitbewerbern und –falls sie darauf nicht reagieren – einen Gerichtsprozess.

Roland Börck
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Tippfehler-Domain als (illegale) Werbeeinnahme
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