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Idee und Sinn dieses Forums
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Idee und Sinn dieses Forums

Wissens(v)ermittlung, Querdenken, Weiterhelfen.

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Kannst du mich verstehen?
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2010 wurde dieses Forum von mir gegründet. Ziel war und ist, über den Tellerrand zu schauen und Informationen zur Verfügung zu stellen, die nicht in den gängigen Medien zu erhalten sind. Eigene Erfahrungen und eigenes Wissen werden angeboten sowie Informationen von anderen Menschen, die etwas herausgefunden haben.

Was haben Business + Social und Spirit miteinander zu tun?

Auf den ersten Blick sind es voneinander unabhängige Ebenen. Tatsächlich ist es aber so, dass diese Bereiche häufig miteinander zu …

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Identität und Inhalte
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Identität und Inhalte


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Vorhang auf ...
©GerdAltmann/pixelio.de

Wer ist white Haus?

Eine Unternehmung. Privat initiiert.

Für wen gelten die Angebote?

Für Menschen, die etwas unternehmen wollen, damit es ihnen (wirtschaftlich) besser geht. Somit für Gründer, Unternehmer und Privatpersonen.

Was bedeutet der Name white Haus?

Weiß ist die Farbe der Neutralität. Das Haus ist die Einladung hereinzukommen.

Bleibt white Haus immer neutral und unabhängig?

white Haus ist durch eigene Mittel auf die Beine gestellt worden. Es gibt keine fremden Gesellschafter und das bleibt auch so.

Das ist der derzeitige Stand der Entwicklung:



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Leistungen und Konditionen
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Leistungen + Konditionen

Wissen muss kostenfrei sein. Deshalb die Portale mit den Themen-Informationen. Nur die praktische Umsetzung als Unterstützung darf etwas kosten.

Bevor es zu einer Zusammenarbeit kommt, werden meist diese 2 Fragen gestellt:

1. Wie lange dauert es?
2. Was kostet es?


Die Antworten beider Fragen hängen vom Umfang und der Komplexität der Aufgabenstellung ab. Deshalb die ausführliche Konditionstabelle.

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Aufgabenerfüllung + Kalkulation
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Es gibt mehrere Möglichkeiten, wie eine gewünschte Leistung honoriert wird. Auf der Basis eines Zeit-Honorars hängt die Kondition davon ab, ob es …

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Einbringen und Mitwirken
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Einbringen und Mitwirken

Lesen ist einfacher als sich einzubringen. Sich trauen, einen hilfreichen, weiterbringenden Beitrag einzustellen, hat was.

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Sich Einbringen ist federleicht
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Roland Börck

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 Jobaussicht: Buschpilot in Alaska mit mtl. 5.000 $

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Roland Börck

Roland Börck

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BeitragThema: Jobaussicht: Buschpilot in Alaska mit mtl. 5.000 $   Jobaussicht: Buschpilot in Alaska mit mtl. 5.000 $ Icon_minitime114.02.13 15:48

Hallo,

dieser Job ist nichts für Warmduscher und Sauna-unten-Sitzer, hier gilt das Motto no risk no fun. Und wer sich lieber am Pool auf der Liege sonnt und gelegentlich einmal einige Urlauber auf einen Rundkurs durch die Lüfte mitnehmen möchte, der ist hier ebenfalls fehl am Platze. Hier sind harte Mädels und Jungs gefragt. Das ZDF-Auslandsjournal berichtete darüber in seiner Reihe „Außendienst“ am 13.2.2013.

Jobaussicht: Buschpilot in Alaska mit mtl. 5.000 $ Buschp10
Screenshot aus Filmbeitrag

Durchtrainiert und hart wie Stahl

Erfahrungen und Nerven aus Stahl sind ebenso erforderlich, wie jahrelanges Training. Die Anforderungen an die Buschpiloten sind hoch, deshalb ist körperliche Fitness besonders wichtig. Die Piloten sind gerade in Alaska oft Extremsituationen ausgesetzt. Schwere gesundheitliche Probleme wie Herzerkrankungen oder Epilepsie sind daher ein K.O.-Kriterium. Sehschwäche ist aber meistens kein Problem. Auch Brillenträger können Flugzeuge fliegen – sofern die Sehschwäche einen gewissen Grad nicht übersteigt.

Es gibt Bedarf an Piloten

Alaska hat eine große Fläche und sehr wenige, ausgebaute Straßen. Deshalb sind die Piloten für viele Menschen die einzigen Lieferanten und deshalb hoch geschätzt. Allerdings gibt es meist keine ausgebauten Landepisten, wie wir es von unseren Flughäfen kennen. Da muss auch schon mal ein vereister und zugeschneiter Acker herhalten. Und in der Luft geht es auch nicht gerade bedächtig zu, heftige Winde erfordern vom Piloten echtes Können. 6 Piloten sind im vergangenen Jahr umgekommen.

Mehrere Lizenzen sind erforderlich

Wenn sich die Piloten als körperlich tauglich erweisen, müssen sie ihr Können durch Lizenzen belegen. Grundvoraussetzung ist die PPL-Lizenz (Private Pilot's License). Sie besagt, dass der Pilot sein Flugzeug fliegen darf, ohne dass jemand mitfliegen muss. Ein Buschpilot muss außerdem die CPL (Commercial Pilot’s License) haben, um Pakete transportieren zu dürfen. Die höchste Lizenz ist dann die ATPL (Air Traffic Pilot’s Licence). Sie zeichnet den vollständigen Buschpiloten aus, der sowohl Fracht als auch Menschen fliegen kann. Anschließend folgen Schulungen zu Flügen in engen Bereichen und extremer Witterung, denn oft müssen Buschpiloten in Extremsituationen landen. So ist ein gefrorener See als Landeplatz nicht ungewöhnlich. Die lange Ausbildungszeit hat ihren Preis: Insgesamt kommen dabei bis zu 50.000 US-Dollar zusammen – je nachdem wie intensiv man Fliegen lernen möchte. Die Frachtfluglizenz liegt bei 10.000 US-Dollar.

Viele Bewerber für ein monatliches Einkommen von 5.000 $

Die Ausbildung ist hart und die Konkurrenz unter den Piloten ist groß. Viele Unternehmen stellen nur Profis mit jahrelanger Erfahrung ein, was die Chancen für Berufsanfänger verringert. Zudem lockt der Beruf nur mit Anerkennung und Risikokitzel – nicht mit Geld. Die Bezahlung ist oft unterdurchschnittlich: Während ein Pilot im Jahr 2008 durchschnittlich über 110.000 US-Dollar jährlich verdiente, lebten Buschpiloten von 65.000 US-Dollar im Jahr. So schlafen sie auf Reisen meistens in ihren Fliegern. Hinzu kommt die oft wochenlange Entfernung vom eigenen Zuhause, die psychisch an den Nerven zerrt. Dennoch zählt dieser anstrengende Beruf zu einem der begehrtesten der Welt.

Die Ausbildung kann in Deutschland beginnen

Wer von einem Zweitberuf als Buschpilot träumt, kann in Deutschland kann nur den ersten Grundstein zur Ausbildung legen. Fluganfänger müssen mit dem kleinsten Flugschein starten: dem PPT. Dafür sollten sie sich zunächst bei einer zuständigen Behörde anmelden. Das kann zum Beispiel eine Flugschule sein. Für den ersten Flugschein müssen die angehenden Piloten ein Erste-Hilfe-Training leisten, für flugtauglich befunden werden und mindestens 35 Flugstunden vorweisen. Davon sollten die angehenden Piloten zehn Stunden allein geflogen sein. Anschließend gilt es, die theoretische und praktische Prüfung zu bestehen. Das berechtigt zum Fliegen in Deutschland, ist aber nur der erste Schritt auf der Etappe. Um ein richtiger Buschpilot zu werden, bleibt eine Reise nach Alaska nicht aus.

Hier eine Website mit weiterführenden Informationen: http://www.walter-steinberg.de/Alaska/Buschpiloten.htm

Roland Börck
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