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Idee und Sinn dieses Forums
06.10.17 11:48 von Roland Börck
Idee und Sinn dieses Forums

Wissens(v)ermittlung, Querdenken, Weiterhelfen.


Kannst du mich verstehen?
©JenaFoto24.de/pixelio.de

2010 wurde dieses Forum von mir gegründet. Ziel war und ist, über den Tellerrand zu schauen und Informationen zur Verfügung zu stellen, die nicht in den gängigen Medien zu erhalten sind. Eigene Erfahrungen und eigenes Wissen werden angeboten sowie Informationen von anderen Menschen, die etwas herausgefunden haben.

Was haben Business + Social und Spirit miteinander zu tun?

Auf den ersten Blick sind es voneinander unabhängige Ebenen. Tatsächlich ist es aber so, dass diese Bereiche häufig miteinander …

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Identität und Inhalte
06.10.17 11:45 von white Haus
Identität und Inhalte



Vorhang auf ...
©GerdAltmann/pixelio.de

Wer ist white Haus?

Eine Unternehmung. Privat initiiert.

Für wen gelten die Angebote?

Für Menschen, die etwas unternehmen wollen, damit es ihnen (wirtschaftlich) besser geht. Somit für Gründer, Unternehmer und Privatpersonen.

Was bedeutet der Name white Haus?

Weiß ist die Farbe der Neutralität. Das Haus ist die Einladung hereinzukommen.

Bleibt white Haus immer neutral und unabhängig?

white Haus ist durch eigene Mittel auf die Beine gestellt worden. Es gibt keine fremden Gesellschafter und das bleibt auch so.

Das ist der derzeitige Stand der Entwicklung:



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Leistungen und Konditionen
06.10.17 11:42 von white Haus
Leistungen + Konditionen

Wissen muss kostenfrei sein. Deshalb die Portale mit den Themen-Informationen. Nur die praktische Umsetzung als Unterstützung darf etwas kosten.

Bevor es zu einer Zusammenarbeit kommt, werden meist diese 2 Fragen gestellt:

1. Wie lange dauert es?
2. Was kostet es?


Die Antworten beider Fragen hängen vom Umfang und der Komplexität der Aufgabenstellung ab. Deshalb die ausführliche Konditionstabelle.


Aufgabenerfüllung + Kalkulation
©ThorbenWengert/pixelio.de

Es gibt mehrere Möglichkeiten, wie eine gewünschte Leistung honoriert wird. Auf der Basis eines Zeit-Honorars hängt die Kondition davon ab, ob …

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Einbringen und Mitwirken
06.10.17 11:32 von white Haus
Einbringen und Mitwirken

Lesen ist einfacher als sich einzubringen. Sich trauen, einen hilfreichen, weiterbringenden Beitrag einzustellen, hat was.


Sich Einbringen ist federleicht
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Roland Börck

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 Der (angedrohte) Amoklauf an deutschen Schulen

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AutorNachricht
Roland Börck

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Anzahl der Beiträge : 2203

BeitragThema: Der (angedrohte) Amoklauf an deutschen Schulen   18.07.12 18:40

Hallo,

eine nachdenklich stimmende Analyse über Gewalt(androhungen) an Schulen hat die Kölner Diplom-Psychologin Sarah Neuhäuser jetzt veröffentlicht. Erstmals wurden alle zur Verfügung stehenden Daten gesammelt und ausgewertet. Was bislang in die Öffentlichkeit über angedrohte und durchgeführte Gewalttaten an deutschen Schulen gelangt ist, stellt nur einen Bruchteil dessen dar, was sich tatsächlich abspielt.


©GerdAltmann/pixelio.de

Gewalt mit Ansage

In Deutschland werden pro Jahr durchschnittlich 400 Amokläufe von Schülern angedroht. Das ist das Ergebnis einer bislang unveröffentlichten Studie der Universität Köln, wie der "Kölner Stadt-Anzeiger" berichtet. Die Psychologin Sarah Neuhäuser habe für die Arbeit erstmals bundesweit Zahlen dafür zusammengetragen, wie viele Androhungen polizeilich registriert wurden. Demnach wurden zwischen 2006 und 2010 allein in den zehn Bundesländern, aus denen Daten zur Verfügung standen, 2.612 Drohungen über Schusswaffengebrauch an Schulen gemeldet. Die mit 1.279 meisten Amok-Drohungen wurden in Nordrhein-Westfalen registriert, was die Forscherin mit dem besonders guten Erfassungssystem in diesem Bundesland erklärt.

Erfassungssystem erforderlich

Neuhäuser fordert ein bundeseinheitliches Erfassungssystem für Drohungen, mit denen potenzielle Amokläufer im Vorfeld ihrer Tat auf sich aufmerksam machen. Die Daten der Studie zeigten, wie die Berichterstattung über Amoktäter Trittbrettfahrer zu Drohungen animierten. So habe sich etwa im März 2009 nach dem Amoklauf in Winnenden die Zahl der Drohungen vervielfacht. In Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen sei die Zahl der Amokdrohungen binnen eines Monats sogar um das 30-fache gestiegen.

Die Daten der Studie

Für ihre Studie wertete die Forscherin Daten verschiedener Länderinnenministerien zwischen 2006 und 2010 aus. Alle Meldungen umfassen das Datum der Drohung, die betroffene Schulform sowie das Geschlecht und Alter desjenigen, von dem die Drohung ausgeht, des sogenannten „Leakers“ (von engl. leak: undichte Stelle). Drohungen können mündlich oder schriftlich geäußert werden, aber auch das Abspielen einschlägiger Musiktitel zählt bereits als Drohverhalten. Dass die Daten bislang nicht zusammengetragen wurden, liegt an der fehlenden bundeseinheitlichen Datenbank. „Es sind Daten, die unglaublich verschwiegen behandelt werden, deshalb war es nicht einfach, sie zusammenzutragen“, sagt Neuhäuser.

In 10 Jahren 9 Amokläufe mit 35 Toten

Zwischen 1999 und 2009 wurden insgesamt neun Amokläufe von Schülern ausgeführt. Dabei starben 35 Menschen, 50 weitere wurden verletzt. Psychologen vermuten, dass ein aufmerksamerer Umgang mit dem Phänomen „Leaking“ ein Schlüssel dazu sein könnte, wie solche Taten gestoppt werden könnten. „Eine bessere Einschätzung der Täter lässt einen verbesserten Umgang mit Drohungen erwarten, wodurch Taten verhindert werden können“, glaubt etwa Britta Bannenberg, Professorin für Kriminologie an der Universität Gießen.

Es ist erschreckend, wie offenbar unkoordiniert mit diesem Thema bisher umgegangen worden ist. Bleibt zu hoffen, dass diese Studie weiterhelfen kann.

Roland Börck


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